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    <title>Geocaching-Podcast aus Berlin - Lexikon</title>
    <link>http://www.cachetalk.de/</link>
    <description>Cachetalk von Geocachern, mit Geocachern, für Geocacher!</description>
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    <title>Yellow</title>
    <link>http://www.cachetalk.de/archives/61-Yellow.html</link>
            <category>Lexikon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cachetalker)</author>
    <content:encoded>
    Als das Geocaching so in Deutschland durchstartete gab es noch zwei verbreitete Hersteller - &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.garmin.com/garmin/cms/site/de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.garmin.com/garmin/cms/site/de/&quot;&gt;Garmin&lt;/a&gt; und &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.magellangps.com/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.magellangps.com/&quot;&gt;Magellan&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei hat der erstere seine Marktposition immer weiter ausbauen können. Das könnte mit dem &lt;strong&gt;etrex Yellow&lt;/strong&gt;, sozusagen dem VW Käfer der GPS-Handempfänger zu tun haben. Der Garmin eTrex yellow war wohl der Standardempfänger, den man immer wieder bei Geocachern sehen konnte. Vielleicht lags auch nur an der quietschgelben Farbe, dass er immer wieder ins Auge fiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cachetalk.de/uploads/cachetalk033/etrex.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:146 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;83&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cachetalk.de/uploads/cachetalk033/etrex.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Der &quot;Yellow&quot; ist ein 12-Kanal GPS-Empfänger mit an heutigen Maßstäben gemessenen eher sehr mäßigen Empfangsleistungen. Im dichten Unterholz oder den Straßenschluchten der Großstadt hat man schon mal keinen Empfang oder kann recht lange auf den &lt;strong&gt;Satelliten-Fix&lt;/strong&gt; warten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karten gibts für den eTrex nicht, man navigiert also immer Luftlinie und nach Richtung und Entfernung. Dafür ist es ein robustes Gerät das mit einem Satz Batterien sehr lange durchhält. Man kann nur &lt;strong&gt;500 Wegpunkte&lt;/strong&gt; auf den Empfänger laden und muss dazu eine serielle Schnittstelle verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über diese Schnittstelle kann man sich sogar über &lt;strong&gt;NMEA-Daten&lt;/strong&gt; in Verbindung mit einem Notebook und passender Software wie mit einem Navigationsgerät routen lassen. Einzig die Gummierung rund um das Gehäuse löst sich bei intensiven Gebrauch schnell ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;strong&gt;Menüführung&lt;/strong&gt; ist sehr einfach gehalten und deckt nur die wichtigsten Funktionen eines GPS-Empfängers ab. Für Anfänger im Geocaching ist der yellow eTrex nicht nur deswegen immer noch ein empfehlenswertes Einsteigergerät, dass bei &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.ebay.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.ebay.de&quot;&gt;ebay&lt;/a&gt; noch relativ hoch gehandelt wird. Man kann es sich daher bedenkenlos kaufen und wird es auch wieder ohne großen Verlust los, wenn man sich etwas besseres zulegen möchte.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 19 Feb 2009 17:51:01 +0100</pubDate>
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    <title>Watchlist</title>
    <link>http://www.cachetalk.de/archives/54-Watchlist.html</link>
            <category>Lexikon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cachetalker)</author>
    <content:encoded>
    Der Begriff &lt;strong&gt;Watchlist&lt;/strong&gt; lässt sich gut als &quot;Beobachtungsliste&quot; übersetzen und meint allgemein eine Liste von Dingen die für den Ersteller derselben von Bedeutung sind. Beim Geocaching kann man damit Cache-Listings, also die Beschreibung der veröffentlichten Geocaches, verfolgen und bekommt von allen Einträgen eine Kopie per E-Mail.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer kein kein zahlendes Mitglied bei Groundspeak ist darf nur eine begrenzte Anzahl von Einträgen in die Watchlist machen. Für &lt;strong&gt;Premium Member&lt;/strong&gt; gibt es die Beschränkung nicht und als solcher kann man darüber hinaus aus die Bookmark-Listen verwenden, um Geocaches zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &lt;strong&gt;Geocache-Listing&lt;/strong&gt; wird auch vermerkt, wieviele Personen einen Geocache auf der Watchlist haben. Bei einem Watchlist-Mobbing, wenn also in einem Podcast oder Forum ein Geocache gehypt wird steigt diese Zahl schnell an. Da dann jeder Kommentar als Mail an alle Watcher geht wird dann das Listing schnell zu einer Art Forum. Owner von Geocaches mit sehr vielen Watchern sind dann gefordert ihr Listing regelmäßig aufzuräumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit den USA ist der Begiff eine Liste des State Departments mit Namen von Personen, die in den USA unerwünscht sind. Diese Personen dürfen aus verschiedenen Gründen nicht in die USA einreisen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 05 Feb 2009 23:23:00 +0100</pubDate>
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    <title>Virtual Cache</title>
    <link>http://www.cachetalk.de/archives/52-Virtual-Cache.html</link>
            <category>Lexikon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cachetalker)</author>
    <content:encoded>
    Ein &lt;strong&gt;Virtual Cache&lt;/strong&gt; ist ein Geocache ohne Dose und Logbuch, aber natürlich mit Listing und Koordinaten. Um diesen Cache zu loggen muss man entweder eine Frage beantworten, deren Anwort man vor Ort herausfinden soll, oder es soll ein Foto gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Anfangszeiten des Geocaching sollte dieser Cache-Typ verwendet werden, wenn man vor Ort keine Dose verstecken konnte, weil die Gegend zu belebt war oder aus anderen Gründen nichts versteckt werden konnte, weil es sich z.B. um ein Naturschutzgebiet handelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei geocaching.com können gemäß der Guidelines seit Ende 2005 keine Virtual Caches mehr gelistet werden, bereit vorhandene genießen aber einen Bestandsschutz und können weiter geloggt werden. Bei opencaching.de ist noch möglich &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/austrian-reviewer.blogspot.com/2008/12/virtuelle-caches.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://austrian-reviewer.blogspot.com/2008/12/virtuelle-caches.html&quot;&gt;virtuelle Caches&lt;/a&gt; zu listen und Groundspeak bietet zum Ausgleich die neuen Webseite &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.waymarking.com/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.waymarking.com/&quot;&gt;waymarking.com&lt;/a&gt; für diesen Zweck an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da viele der Fragen, die man eigentlich vor Ort lösen soll heute auch bequem ergoogelt werden können, lassen sich viele Virtuals heute wie Mysteries lösen. Dies ist vom Owner des Virtuals zwar nicht beabsichtigt, viele ignorieren es auch, einige stören sich auch daran und löschen solche Logeinträge, wenn erkennbar ist, das der Geocacher nur als &quot;couch potatoe&quot; geloggt hat und nicht vor Ort war. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 29 Jan 2009 18:27:22 +0100</pubDate>
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    <title>Urbanes Cachen</title>
    <link>http://www.cachetalk.de/archives/50-Urbanes-Cachen.html</link>
            <category>Lexikon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cachetalker)</author>
    <content:encoded>
    Geocaching ist nicht für die Stadt, sondern eher für die freie Natur erfunden worden. Grad der Weg durch die Natur ist ja das Ziel, wer sonst einen Schreibtischjob ausfüllt, für den ist Geocaching eine gute Gelegenheit mal wieder an die frische Luft und aus der Stadt raus zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem erfreuen sich urbane Geocaches ihrer &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.geoclub.de/viewtopic.php?f=51&amp;amp;t=14233&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.geoclub.de/viewtopic.php?f=51&amp;t=14233&quot;&gt;Beliebtheit&lt;/a&gt;. Sehenswürdigkeiten werden bedost um Touristen mit Geocaching durch die Stadt zu führen und die Kirchencaches sind mittlerweile schon legendär. Wesentlicher Unterschied zwischen normalen Geocaches in der Natur und den urbanen Caches ist dabei die Art der Versteckmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein urbaner Cache nutzt die Winkel und Spalten in den Bauwerken und diversen Straßenmöbeln wie Bänken oder &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/geocaching.nwct.de/found/Touri_-_21__Die_Telefonzelle_17__GC1GAAA/index.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://geocaching.nwct.de/found/Touri_-_21__Die_Telefonzelle_17__GC1GAAA/index.html&quot;&gt;Telefonzellen&lt;/a&gt;. Dabei sind urbane Caches nicht unbedingt langweilig, auch hier gibt es immer wieder überraschende Möglichkeiten, auch größere Dosen zu verstecken. Meist sind es aber doch nur Micros, also Filmdosen oder Petlinge, die man in der Stadt findet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteil der urbanen Caches ist, dass man mal eben zwischendurch beispielweise auf einer Dienstreise einen Geocache machen kann und damit die Stadt besser kennenlernt. Sogar in der Heimatstadt wird man auf bestimmten Ecken erst durch einen kleinen Geocache aufmerksam gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Vorsicht! Die Muggelgefahr ist beim &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.geocaching-sh.de/2008/11/13/erlebe-jetzt-den-thrill-des-urban-cachings/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.geocaching-sh.de/2008/11/13/erlebe-jetzt-den-thrill-des-urban-cachings/&quot;&gt;urbanen caching&lt;/a&gt; besonders hoch. Nirgendwo anders müssen die Dosen so oft ersetzt werden wie im Stadtbereich. Und die Dosen sollte einwandfrei als Geocache erkennbar sein, sonst rückt schnell der &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/west468.wordpress.com/2006/04/21/bombenalarm-geocache-legt-schiffsverkehr-lahm/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://west468.wordpress.com/2006/04/21/bombenalarm-geocache-legt-schiffsverkehr-lahm/&quot;&gt;Kampfmittelräumdienst&lt;/a&gt; an und es kann teuer werden.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 29 Jan 2009 10:55:48 +0100</pubDate>
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    <title>Taschenlampen</title>
    <link>http://www.cachetalk.de/archives/48-Taschenlampen.html</link>
            <category>Lexikon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cachetalker)</author>
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    Wer mit dem Geocaching beginnt stolpert irgendwann auch über die ersten Nachtcaches. Aber auch nur so kann es nicht nur zu der Jahreszeit mit den kurzen Tagen und langen Nächten sinnvoll sein so eine kleine mobile Lichtquelle mit haltbaren Batterien dabei zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann man auch am Tage in dunkle Verstecke leuchten und manch Geocaching-Tour dauert gerade am Final länger als erwartet. Kaum ein Ausrüstungsgegenstand wird soviel diskutiert wie die Taschenlampe. Dabei ist es meist gar nicht so entscheidend, wie weit der Lichtkegel reicht, sondern eher wie kompakt und robust die Bauweise bei guter Lichtausbeute ist. Denn die beste Taschenlampe bringt nichts, wenn sie so schwer und klobig ist, dass sie doch lieber zu Hause liegen bleibt oder nicht funktioniert, wenn sie gebraucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher geht der Trend zu kleinen Ausführungen mit moderen LEDs als Leuchtmittel und in einem stabilen Metallgehäuse (meist aus Flugzeugaluminium) mit den (Typ &quot;AA&quot;) Batterien, die man auch für das GPS verwendet. So können in diesem eher selten benötigten Ausrüstungsgegenstand auch noch die Reserve-Batterien untergebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Batterien (am besten keine Zink-Kohle sondern nur Alkali-Mangan) sind hierbei Akkus zu bevorzugen, Akkus liefern nämlich eine geringere Spannung und damit weniger Licht, vor allem entladen sie sich aber im Laufe von wenigen Monaten selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für spezielle Nachtcaches, bei denen es auf große Reichweite ankommt kann man sich dann auch noch den Klassiker, eine Maglite, zulegen. Hier ist die Variante 4D mit den vier Monozellen und mindesten 3-Watt-LED statt der normalen Glühfaden-Birne sehr beliebt. Dazu gibt es dann auch noch sinnvolles Zubehör wie einen Gürtelhalter oder einen Neopren-Griff. Alternativ sind hier auch Handstrahler mit sehr großem Reflektor und Bleiakkus und Leuchtmittel wie Kfz-Bereich (55 Watt!) üblich.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Jan 2009 19:12:22 +0100</pubDate>
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    <title>Spoiler</title>
    <link>http://www.cachetalk.de/archives/46-Spoiler.html</link>
            <category>Lexikon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cachetalker)</author>
    <content:encoded>
    Natürlich kennt jeder den Begriff, aber aus einem anderen Zusammenhang. Üblicherweise versteht man darunter ein starres Bauteil eines Autos, das den Auftrieb verringert. Der Begriff hat aber auch eine Bedeutung aus der Welt der Medien, egal ob Buch oder Film: Hier ist der &lt;strong&gt;Spoiler&lt;/strong&gt; eine Inhaltsangabe, in der wesentliche Spannungselemente vorweggenommen werden. Also etwa als ob im Kino in der Reihe vor einem jemand sitzt, der den Film schon gesehen hat und alles vorher verrät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist es immer wichtig, in den Logs zu einem Geocache nicht zu spoilern, damit andere Geocacher auch noch den Spaß haben können, ein besonders raffiniertes Versteck selbst zu entdecken. Das macht wohl auch unter anderem den Reiz am Geocaching aus, wenn es wirklich pfiffige Verstecke und frische Ideen gibt, die dann angenehm überraschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber auch den Fall, wo der Owner, also derjenige, der den Geocache vesteckt besser selbst etwas spoilern sollte. Man spricht dann von einem Hint. Insbesondere in den Fällen, wo man relativ stumpfsinning jeden Stein umdrehen oder jede Baumwurzel untersuchen müsste. Hier kann die Umgebung geschont werden, wenn auf einem Spoiler-Bild oder aus einem textuellen Hint schon entnehmbar ist, dass dies nicht erforderlich ist und vielleicht auch noch, welche Steine oder Wurzel man sich genauer angucken sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Entscheidung ist nicht immer einfach, schon gar nicht allgemein zu fällen, und hängt immer von der Situation ab. Eine gute Frage, die sich jeder Owner stellen sollte lautet daher: Würde es Dir gefallen, den Cache so zu suchen, wie Du es von den anderen verlangst? Oder ist es mehr die Freude daran, wie die anderen da verzeifelt und wie doof stehen und nicht weiter wissen? Offensichtlich können Spoiler beim Geocaching nicht nur den Spaß verderben, sondern auch den Weg zum &quot;Found it!&quot; abkürzen und stupide Sucherei ersparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwar keine Verpflichtung, zu einem Geocache als Owner auch einen brauchbaren Hint zu liefern. Bei Verstecken, die eine aufwändige Sucherei ohne Spoiler oder Hint erfordern, sollte dies aber in der Bewertung der Schwierigkeit berücksichtigt werden. Für einen Geocache mit nur einem Stern in der Schwierigkeit darf daher ein Spoiler-Bild oder Hinweis immer dazu gehören. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 Jan 2009 18:16:32 +0100</pubDate>
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    <title>Reaktivlicht</title>
    <link>http://www.cachetalk.de/archives/44-Reaktivlicht.html</link>
            <category>Lexikon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cachetalker)</author>
    <content:encoded>
    Ein &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.nightcaching.org/v_refl.htm&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.nightcaching.org/v_refl.htm&quot;&gt;Reaktivlicht&lt;/a&gt; ist eine kleine elektronische Schaltung, die mindestens aus einer LED und unterschiedlich aufwendiger Elektronik sowie natürlich einer Batterie besteht. Elektronische Hinweise für die nächste Station haben immer ihren Reiz, können allerdings auch leicht kaputtgehen, da die Technik mit Frost und Feuchtigkeit schnell den Dienst aufgibt. Auch die Batterien sind dabei immer wieder ein Problem. Bei der Verwendung von Reaktivlichtern muss man einen größeren Wartungsaufwand in Kauf nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Stationen kommen bei einem Nachtcache immer gut an und es macht Spass sie zu suchen. In der Nacht reagieren sie auf Lichteinfall und verwenden dazu entweder einen Lichtsensor (LDR) oder sogar die selbe LED, die dann auch anfängt zu blinken. Als Gehäuse haben sich daher für Reaktivlichter sogenannte Petlinge bewährt, also die sehr gut abschließenden PET-Rohlinge mit dem Schraubverschluss, die sich auch gut befestigen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cachetalk.de/uploads/cachetalk024/IMAG0024.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:127 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cachetalk.de/uploads/cachetalk024/IMAG0024.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;reaktivlicht&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu einer einfachen Schaltung für eine Blink-LED gibt das Reaktivlicht nur ein Signal ab, wenn es vorher angeleuchtet wurde. Um Strom zu sparen versetzen sich die neueren Varianten des &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/reaktivlicht.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://reaktivlicht.de&quot;&gt;Reaktivlicht&lt;/a&gt; mit dem &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/attiny.com/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://attiny.com/&quot;&gt;ATtiny&lt;/a&gt;-Mikroprozessor automatisch in den Ruhebetrieb wenn es hell ist. Die Logik ist hier komplett mit Software gelöst und es existieren unterschiedliche Programme, die z. B. auch &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.geoclub.de/viewtopic.php?f=57&amp;amp;t=5753&amp;amp;p=336176#p336176&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.geoclub.de/viewtopic.php?f=57&amp;t=5753&amp;p=336176#p336176&quot;&gt;Morsezeichen&lt;/a&gt; erzeugen können. Außer dem programmierbaren Chip sind nur noch wenige passive Bauteile erforderlich um die Schaltung aufzubauen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 08 Jan 2009 18:21:54 +0100</pubDate>
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    <title>QTA</title>
    <link>http://www.cachetalk.de/archives/41-QTA.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Cachetalker)</author>
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    Mit &lt;strong&gt;QTA&lt;/strong&gt; ist die plattdeutsche Bezeichnung &quot;&lt;strong&gt;Question to answer&lt;/strong&gt;&quot; gemeint. Bei einem Multicache, also einem Geocache mit mehreren Stationen wird bei den Punkten die zwischen dem Start und dem Finale liegen zwischen zwei Typen unterschieden. Besonders &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.nwct.de/archives/1-Mysteries-und-Multis-sind-unsozial.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.nwct.de/archives/1-Mysteries-und-Multis-sind-unsozial.html&quot;&gt;sozial&lt;/a&gt; sind dabei die vom Typ QTA, also wo man eine Frage beantworten und keine Dose mit einem Hinweis suchen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig dabei: Das Objekt an dieser Stelle wäre auch ohne Geocaching vorhanden (und wurde vom Owner auch nicht modifiziert). Das können z. B. Aufgaben sein wie Zaunpfähle zählen oder vorhandene Zahlen auf einem Schild ablesen. Wie damit dann weiter zu verfahren ist kann dann auch in dem Cachelisting stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Punkte gilt nämlich die Abstandsregel von einer zehntel Meile nicht, das heißt es gibt für weitere Geocacher die Möglichkeit, hier auch einen Geocache zu verstecken oder für einen eigenen Geocache den Weg hier entlang zu legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gegenteil ist der &quot;&lt;strong&gt;Stages of a multicache&lt;/strong&gt;&quot;. An diesen Punkten gibt es eine Koordinate oder einen Hinweis zu finden. Dazu wurde ein Hinweis (wie z. B. Filmdose mit Zettel, Plakette an einem Holzpfahl, Filzstift-Gekritzel) an dieser Stelle vom Owner extra platziert. So ein Punkt kann nicht durch mehrere Caches gleichzeitig benutzt werden um Verwechslungen zu verhindern. Damit wird aber auch ein Radius von 161 Metern rund um diesen Punkt für diesen Geocache reserviert, weitere Geocaches und Stages werden darin von den &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/die-reviewer.info/tipps.htm&#039;]);&quot;  href=&quot;http://die-reviewer.info/tipps.htm&quot;&gt;Reviewern&lt;/a&gt; nicht mehr akzeptiert.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 30 Dec 2008 18:36:36 +0100</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/deed.de</creativeCommons:license>
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    <title>Petlinge</title>
    <link>http://www.cachetalk.de/archives/38-Petlinge.html</link>
            <category>Lexikon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cachetalker)</author>
    <content:encoded>
    Der Petling hat nicht nur einen unanständigen Namen, er sieht auch so aus. Trotzdem ist der PET-Preform oder auch PET-Rohling aus dem die PET-Flaschen erzeugt werden bei einigen Geocachern recht beliebt. Da er aus massiven Kunststoff besteht und einen Gewindedrehverschluss hat gilt er als wasserdichter und nagerbeständiger &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.geocaching-com.de/categories/2-Cachebehaelter&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.geocaching-com.de/categories/2-Cachebehaelter&quot;&gt;Cachebehälter&lt;/a&gt; und schlägt so die klassischen Filmdosen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nötige Schraubverschluss wird normalerweise nicht mitgeliefert, lässt sich aber von jeder üblichen PET-Flasche (Cola, Bier, Wasser...) abnehmen. Dabei gibt es dann sogar noch die Variante, den Deckel so vorsichtig abzuhebeln, dass der &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.geoclub.de/viewtopic.php?f=101&amp;amp;t=29299&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.geoclub.de/viewtopic.php?f=101&amp;t=29299&quot;&gt;Qualitätssicherungsring intakt bleibt&lt;/a&gt; und so der Erstfinder schon am Petling sehen kann dass er z. B. ein Rätsel zuerst gelöst hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist der übliche Petling für die Aufnahme von &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.dosenfischer.de/2008/02/20/dosenfischen-der-podcast-14&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.dosenfischer.de/2008/02/20/dosenfischen-der-podcast-14&quot;&gt;Logbüchern&lt;/a&gt; weniger geeignet, einzig spezielle Ausführungen in Streifenform lassen sich gut handhaben. Große Petlinge sind teilweise auch erhältlich, hier sind dann aber die benötigten Deckel nicht so leicht zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cachetalk.de/uploads/cachetalk022/PC270390.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:117 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cachetalk.de/uploads/cachetalk022/PC270390.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cachetalk.de/uploads/cachetalk022/PC270396.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:118 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cachetalk.de/uploads/cachetalk022/PC270396.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem aber laden Petlinge zum basteln ein. Ob unter einen Stein geschraubt oder mit Magnet irgendwo befestigt, die Phantasie der Geocacher scheint hier keine Grenzen zu kennen. Sogar als wartungsfreundliche Gehäuse für &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/reaktivlicht.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://reaktivlicht.de/&quot;&gt;Reaktivlichter&lt;/a&gt; werden sie gerne verwendet. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 27 Dec 2008 17:41:04 +0100</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/deed.de</creativeCommons:license>
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    <title>OpenStreetMap</title>
    <link>http://www.cachetalk.de/archives/33-OpenStreetMap.html</link>
            <category>Lexikon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cachetalker)</author>
    <content:encoded>
    Was &lt;strong&gt;Wikipedia&lt;/strong&gt; für die Welt der Nachschlagewerke ist soll &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.openstreetmap.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.openstreetmap.de/&quot;&gt;OpenStreetMap&lt;/a&gt; für die Vermessung der Welt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nicht nur Straßen und Orte werden von den ehrgeizigen Amateuren des &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.moenk.de/archives/52-moenks-podcast-1-OpenStreetMap-FOSSGIS.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.moenk.de/archives/52-moenks-podcast-1-OpenStreetMap-FOSSGIS.html&quot;&gt;OpenStreetMap-Projekt&lt;/a&gt;s kartographiert, auch Sehenswürdigkeiten und andere interessante Orte werden von ihnen mit günstigen GPS-Empfängern erfasst, dann in die Geo-Datenbank des Projekts eingezeichnet und &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.informationfreeway.org/?lat=52.5&amp;amp;lon=13.4&amp;amp;zoom=13&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.informationfreeway.org/?lat=52.5&amp;lon=13.4&amp;zoom=13&quot;&gt;automatisch zu Karten gerendert&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten von der Community erhoben werden sind sie frei verfügbar jeder darf sie lizenzkostenfrei einsetzen und beliebig weiterverarbeiten. Auch eine Anfahrtskizze auf der Homepage geht bei &lt;strong&gt;OpenStreetMap&lt;/strong&gt; ohne Lizenz für proprietäres Kartenmaterial.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 11 Dec 2008 23:19:17 +0100</pubDate>
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    <title>Nightcache</title>
    <link>http://www.cachetalk.de/archives/31-Nightcache.html</link>
            <category>Lexikon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cachetalker)</author>
    <content:encoded>
    Ein &lt;strong&gt;Nightcache&lt;/strong&gt; oder &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.nightcaching.org/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.nightcaching.org/&quot;&gt;Nachtcache&lt;/a&gt; ist fast immer ein Multicache, den man am besten bei Nacht machen soll. Dabei wird üblicherweise mit &lt;strong&gt;Reflektoren&lt;/strong&gt; oder seltener mit Optoektronik wie &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/reaktivlicht.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://reaktivlicht.de/&quot;&gt;Reaktivlicht&lt;/a&gt;ern die jeweils nächste Station markiert. Der Geocacher wird mit den Koordinaten dann nicht direkt zur nächsten Station geführt, sondern nur zu einem Punkt, von wo aus er die nächste Station mit der &lt;strong&gt;Taschenlampe&lt;/strong&gt; erkennen kann. Dazu hat sich als Standard die &lt;strong&gt;Maglite&lt;/strong&gt; durchgesetzt, da sie gut fokussierbar ist und durch die großen Batterien lange genug durchhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Nachtcaches sind so ausgelegt, dass sie nicht am Tage gemacht werden können, einige Owner von Nachtcaches haben den besonderen Ehrgeiz ihre Geocaches gegen &lt;strong&gt;Tagcacher&lt;/strong&gt; sicher zu machen. Am Tage kann man viele Nachtcaches auch machen, da der &lt;strong&gt;Blitz&lt;/strong&gt; einer Kompaktkamera auch ausreichen kann, um auf dem Bild den Reflektor deutlich erkennen zu lassen. Relativ exotisch sind Spielereien mit unsichtbarem Teil des Lichtspektrums, etwa &lt;strong&gt;Infrarot&lt;/strong&gt; (nur sichtbar in einer Digitalkamera oder einem Nachtsichtgerät) oder &lt;strong&gt;Ultraviolett&lt;/strong&gt; (mit floureszierender Farbe aufgebrachte Hinweise).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Atmosphäre nachts im Wald hat einen gewissen &lt;strong&gt;Gruselfaktor&lt;/strong&gt; (plattdeutsch: &quot;fearfactor&quot;), der nicht zu unterschätzen ist und der auch von &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.bernhard-hoecker.de/forum/viewforum.php?f=9&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.bernhard-hoecker.de/forum/viewforum.php?f=9&quot;&gt;Bernhard Hoecker&lt;/a&gt; in seinem Geocaching-Buch eindrucksvoll beschrieben wird. Auch die Konfrontation mit wilden Tieren und ihren Jägern ist nicht zu unterschätzen. Daher werden Nachtcaches häufiger als andere gern im Rudel (ein kleine Gruppe von Geocachern) angegangen. In diesem Zusammenhang ist auch der Gebrauch von &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.geoclub.de/viewforum.php?f=15&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.geoclub.de/viewforum.php?f=15&quot;&gt;PMR-Funkgeräten&lt;/a&gt; sinn- und reizvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Attribut für einen &lt;strong&gt;Nachtcache&lt;/strong&gt; gibt es bei Groundspeak nicht, allerdings hat sich die Kombination der Attribute &quot;recommended by night&quot; und zusätzlich &quot;flashlight required&quot; dafür durchgesetzt. Nur das eine oder andere Attribut können auch für touristisch interessante Ausblicke bei Nacht oder Höhlencaches stehen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 04 Dec 2008 19:49:01 +0100</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/deed.de</creativeCommons:license>
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    <title>Mindestabstand</title>
    <link>http://www.cachetalk.de/archives/30-Mindestabstand.html</link>
            <category>Lexikon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cachetalker)</author>
    <content:encoded>
    Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist er wohl kein Thema: Der Mindestabstand von einer zehntel Meile, also 161 Metern um es mal in einer &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/SI-Einheitensystem&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/SI-Einheitensystem&quot;&gt;SI-Basiseinheit&lt;/a&gt; auszudrücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Wegpunkte eines Geocaches, an denen eine Dose oder Hinweis versteckt ist dürfen diese Entfernung nicht unterschreiten. Dies führt regelmäßig zu Schwierigkeiten bei der Freischaltung eines Geocaches durch den Reviewer, denn die Abstände werden nicht schon bei der Eingabe geprüft. Das gibt den Schiedsrichter beim Geocaching zwar einen gewissen Ermessenspielraum, bürdet ihnen allerdings auch einige Arbeit auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist es sinnvoll, einen &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/austrian-reviewer.blogspot.com/2008/10/wozu-161-meter.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://austrian-reviewer.blogspot.com/2008/10/wozu-161-meter.html&quot;&gt;Mindestabstand&lt;/a&gt; zu definieren, um die Geocaches und ihre Stationen auf Karten noch unterscheiden zu können und vor allem nicht einen Geocache zu suchen und dann einen anderen zu finden. Allerdings ist die Vorgabe gerade in Ballungsgebieten nicht immer leicht einzuhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich umstrittener ist dann noch der &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.geocaching-faq.de/content/3/48/de/gibt-es-einen-mindestabstand-zu-bahngleisen-den-ich-beachten-muss-wenn-ich-einen-neunen-cache-auslege.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.geocaching-faq.de/content/3/48/de/gibt-es-einen-mindestabstand-zu-bahngleisen-den-ich-beachten-muss-wenn-ich-einen-neunen-cache-auslege.html&quot;&gt;Mindestabstand zu Bahnlinien&lt;/a&gt; von 45 Metern, da hier die Guidelines (der plattdeutsche Name für die Spielregeln) in der Interpretation nicht ganz eindeutig zu sein scheint.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 27 Nov 2008 20:22:00 +0100</pubDate>
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    <title>Lostplace</title>
    <link>http://www.cachetalk.de/archives/27-Lostplace.html</link>
            <category>Lexikon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cachetalker)</author>
    <content:encoded>
    Unter einem Lostplace wird eine &quot;vergessener Ort&quot; verstanden. Meist sind es mit Industrieruinen oder nicht mehr genutzte militärischen Anlagen, auf denen auch Geocaches versteckt werden. Dabei kann der Geocacher selbst auf Entdeckungsreise gehen und die Vergangenheit individuell und hautnah erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nicht immer ganz ungefährlich und vor allem nicht immer legal, weswegen diese Art von Geocaches auch sehr umstritten sind. Da zur Beschreibung der Lage eines Lostplace idealerweise GPS-Koordinaten verwendet werden steigt auch durch das Geocaching die Bekanntheit solcher Orte stark an. Bestimmte &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.lostplaces.de/cms/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.lostplaces.de/cms/&quot;&gt;Lostplaces&lt;/a&gt; wie die alte Continental bei Hannover, die EIBIA bei Walsrode oder die Beelitzer Heilstätten bei Berlin erlangten mittlerweile Kultstatus. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 20 Nov 2008 21:11:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.cachetalk.de/archives/27-guid.html</guid>
    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/deed.de</creativeCommons:license>
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    <title>Kindercache</title>
    <link>http://www.cachetalk.de/archives/24-Kindercache.html</link>
            <category>Lexikon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cachetalker)</author>
    <content:encoded>
    Unter einem &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/rehwald.eu/tag/kindercache/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://rehwald.eu/tag/kindercache/&quot;&gt;Kindercache&lt;/a&gt; versteht man einen Geocache, der besonders für Kinder interessant ist. Dabei handelt es sich meist um Multi-Caches, bei denen es wie bei der Schnitzeljagd über mehrere Stationen geht. Die Aufgaben sind dabei aber in irgendeiner Weise besonders kindsgerecht gestaltet und oft auch nur von Kindern lösbar, da Erwachsene schlicht zu kompliziert denken. &lt;br /&gt;
Möglichkeiten dafür sind einfache Knobeleien mit Anfangsbuchstaben, die Kinder aus der Schule kennen oder Aufgaben, bei denen an den Stationen eine Vorlage bunt ausgemalt werden muss und sich daraus erst die Koordinaten des Ziels ergeben. Sehr beliebt ist es auch, den kompletten Multi in eine Geschichte einzubetten, die den Ablauf der Suche nach dem Geocache begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.groundspeak.com/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.groundspeak.com/&quot;&gt;Groundspeak&lt;/a&gt; sieht das Attribut &quot;recommended for kids&quot; für Geocaches vor, die für Kinder empfohlen sind. Kindercaches werden dieses Attribut zwar besitzen, es ist aber keine hinreichende Bedingung für einen Kindercache, d.h. man kann nicht unbedingt davon ausgehen, dass es sich um einen echten Kindercache handelt, nur weil er dieses Attribut gesetzt bekommen hat.&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &quot;Kindercache&quot; wird allerdings auch als abfällige Bezeichnung für traditionelle Geocache mit Spoilerbild und der Bewertung 1/1 für Schwierigkeit und Terrain verwendet, weil sie eben &quot;kinderleicht&quot; zu finden sind. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 13 Nov 2008 17:19:40 +0100</pubDate>
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    <title>Jäger</title>
    <link>http://www.cachetalk.de/archives/22-Jaeger.html</link>
            <category>Lexikon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cachetalker)</author>
    <content:encoded>
    Im Wald da sind die Jäger - und zwar nicht nur die nach den Tupperdosen, sondern vor allem die von der Sorte, die &quot;nach dem deutschen Jagdrecht durch nachhaltiges Bejagen, weidgerechtes Erlegen von Wild zum Erhalt eines artenreichen und gesunden Wildbestands beiträgt&quot;.&lt;br /&gt;
Um mit eben diesem Wild nicht verwechselt zu werden, trägt der Geocacher nachts im Wald gerne eine Stirnlampe. Da der Geocacher aber im Wald bei der &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/jagd.de/service/jagdgesetze/pfalz/ljg#27a&#039;]);&quot;  href=&quot;http://jagd.de/service/jagdgesetze/pfalz/ljg#27a&quot;&gt;Jagd stört&lt;/a&gt;, zieht er damit leicht die Verärgerung der Jäger auf sich. Dabei kam es auch öfter schon zur Konfrontation zwischen &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.geoclub.de/viewtopic.php?f=3&amp;amp;t=27474&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.geoclub.de/viewtopic.php?f=3&amp;t=27474&quot;&gt;Jäger&lt;/a&gt; und Geocacher. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 06 Nov 2008 14:59:22 +0100</pubDate>
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    <title>Ignorelist</title>
    <link>http://www.cachetalk.de/archives/20-Ignorelist.html</link>
            <category>Lexikon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cachetalker)</author>
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    Die &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.geoclub.de/viewtopic.php?f=11&amp;amp;t=1503&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.geoclub.de/viewtopic.php?f=11&amp;t=1503&quot;&gt;Ignorelist&lt;/a&gt; ist eine Bookmark-Liste die Groundspeak seinen zahlenden Geocaching-Mitgliedern zur Verfügung stellt. Man kann damit Geocaches aus seiner Wahrnehmung ausblenden. Damit ähnelt die Ignorelist der Watchlist, allerdings tauchen die dann eben einfach bei der &quot;find nearest&quot; Suche nicht mehr auf. &lt;br /&gt;
Das kann sinnvoll sein, wenn man beschlossen hat, einen Geocache nicht oder nicht mehr machen zu wollen. Der Owner des Geocaches bekommt einen Zähler angezeigt, wie viele Geocacher von seinem Geocache nichts wissen wollen. Dies wird kontrovers diskutiert - zum einen gibt es dem Owner eine Rückmeldung darüber, wie sein Geocache in der Community ankommt, zum anderen aber auch könnte es zu einem Wettbewerb kommen, seinen Geocache bei möglichst vielen Geocachern auf die Ignorelist zu bekommen.&lt;br /&gt;
Der Eintrag einen Geocaches auf diese Blacklist kann wieder rückgängig gemacht werden, indem man die Bookmark-Liste &quot;Ignore&quot; bearbeitet und den Geocache von dieser wieder entfernt. Dies kann insbesondere dann der Fall sein, wenn der Owner des Geocaches ein Einsehen hat und den Geocache etwas verbessert oder entschärft.&lt;br /&gt;
Eine weitere Anwendung der Ignorelist ist es, die Geocaches auf die Liste zu setzen, die man selbst mit versteckt hat und daher nicht mehr suchen will. Die konsequente Anwendung der Ignorelist hilft dabei, den Überblick über die Geocaches in der Homezone zu behalten, die man tatsächlich noch machen möchte. 
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    <pubDate>Thu, 30 Oct 2008 09:45:26 +0100</pubDate>
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    <title>Hasengrill</title>
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            <category>Lexikon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cachetalker)</author>
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    Der &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.geoclub.de/viewtopic.php?t=8630&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.geoclub.de/viewtopic.php?t=8630&quot;&gt;Hasengrill&lt;/a&gt; hat seinen Namen wohl von der Vorstellung, dass man mit einem kleinen Haufchen Stöckchen ein Feuer in der Natur machen könnte, um darauf einen Hasen oder ein ähnlich kleines Tier zu grillen. Oft wird diese Tarnung eines Geocaches, bestehend aus mehreren klein gebrochenen Ästen, daher auch als Hasentipi oder nur als Grillholz bezeichnet.&lt;br /&gt;
Im &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/podcast.moenk.de/index.php?id=16&#039;]);&quot;  href=&quot;http://podcast.moenk.de/index.php?id=16&quot;&gt;amerikanischen Sprachraum&lt;/a&gt; gibt es die Bezeichnung &quot;unusual pile of sticks&quot; oder abgekürzt &quot;UPS&quot;. Als lapidarer Kommentar findet sich auch mal &quot;nature did that&quot;, wobei mit Ironie betont werden soll, dass in der Natur die abgebrochenen Äste wohl nie so fallen würden. Aus diesem Grund ist der Hasengrill auch weniger als Tarnung, sonder eher als Spoiler für die Geocacher zu sehen.&lt;br /&gt;
Ein Hasengrill findet sich besonders oft bei Geocaches, die an der Wurzel von Bäumen versteckt wurden. Hier sind es inbesondere Eichen, die mit ihren auslaufenden Wurzeln besonders geeignet als Versteck für Geocaches sind. Für Micros in dieser Art Versteck wird gern die Variante Mäusestall verwendet. Als Hint ist hier dann oft &quot;&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC1BKMW&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC1BKMW&quot;&gt;Hagre Jhemry&lt;/a&gt;&quot; zu lesen. 
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    <pubDate>Thu, 23 Oct 2008 19:13:30 +0200</pubDate>
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    <title>Genusscachen</title>
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    <author>nospam@example.com (Cachetalker)</author>
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    &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.ksmichel.de/?p=29&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.ksmichel.de/?p=29&quot;&gt;Genusscachen&lt;/a&gt; ist einfach nur Geocaching der Entspannung und des Vergnügens wegen - kein sportlicher Wettkampf, einfach nur Bewegung in der Natur. Keine Jagd nach dem FTF, sondern dafür durch Vorfinder die Gewissheit, dass der Geocache auch zu finden ist. Nicht unbedingt der Blick auf die Statistik, dafür umso mehr eine passende Auswahl von empfohlenen Geocaches an schöner Location, mit spannenden Verstecken oder interessanten Aufgaben. Gerne auch mit der Familie und vor allem bei schönsten Wetter. 
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    <pubDate>Thu, 16 Oct 2008 19:18:00 +0200</pubDate>
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    <title>FTF</title>
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            <category>Lexikon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cachetalker)</author>
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    Der FTF ist der Eintrag des Geocachers im Logbuch, von dem der Cache als erstes gefunden wird. Gerade bei schwierigen Geocaches beginnt eine Jagd danach, als erster am Ziel zu sein. Dies wird auch gern über die Watchlist von anderen Geocachern verfolgt. In Ballungszentren werden Geocaches schon unter einer halben Stunde nach Freigabe gefunden, es hat jedoch auch schon Geocaches gegeben, bei denen der erste Fund über ein Jahr danach lag oder die niemals gefunden und die dann ungefunden vom Owner archviert wurden. &lt;br /&gt;
Der Streit um die Ehre, der Erstfinder gewesen zu sein, nimmt teilweise groteske Züge an - es gibt Geocacher, die sich einen Sport daraus machen möglichst oft den FTF zu holen. Nicht immer ist dies überhaupt möglich, da Fehler in der Beschreibung zum Geocache es unmöglich machen den Cache wie veröffentlicht zu heben und die Fehler erst korrigiert oder Missverständnisse beseitigt werden müssen. Daher ist Geocaching meist entspannender wenn man frische Geocaches erst einmal etwas liegen lässt. 
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    <pubDate>Thu, 09 Oct 2008 00:17:00 +0200</pubDate>
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    <title>Event</title>
    <link>http://www.cachetalk.de/archives/13-Event.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Cachetalker)</author>
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    Ein Event ist eine Veranstaltung und gibt Geocachern die Möglichkeit sich zu treffen und auszutauschen. Es wird von Geocachern für Geocachern organisiert und soll überwiegend Geocacher und nicht die Allgemeinheit ansprechen. Das Event kann von einem sehr kurzen Mini-Event über regionale Stammtische und Seminare bis zum &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.geoclub.de/viewtopic.php?t=9299&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.geoclub.de/viewtopic.php?t=9299&quot;&gt;Mega-Event&lt;/a&gt; (mehr als 500 Teilnehmer) gehen. Für ein Event gibt es meist ein Rahmenprogramm, dass sich ebenfalls speziell an Geocacher richtet. &lt;br /&gt;
Das Event wird mit den Koordinatne des Eventorts wie ein Cache gelistet und auf diese Weise dazu eingeladen. Nach dem Event haben die Teilnehmer die Möglichkeit das Event mit &quot;attended&quot; wie einen Geocache zu loggen, kurze Zeit später wird das Listing archiviert. Einige Geocacher lassen kein Event aus, andere wiederum lassen sich dort so gut wie nie sehen. 
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    <pubDate>Sat, 04 Oct 2008 22:04:00 +0200</pubDate>
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    <title>DNF</title>
    <link>http://www.cachetalk.de/archives/11-DNF.html</link>
            <category>Lexikon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cachetalker)</author>
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    DNF ist die Abkürzung für &quot;did not find&quot; - also nicht gefunden. Wenn man einen Geocache in Angriff nimmt, gibt es zwei Möglichkeiten hinterher zu loggen: Gefunden oder nicht gefunden. Gefunden wird eigentlich immer geloggt wenn es so war. Beim nicht gefunden tun sich einige Sucher und vor allem Verstecker schwer. &lt;br /&gt;
Sucher mögen den DNF oft nicht eingestehen und einige Verstecker sehen darin eine Schmähung ihres Caches. Wieder andere Geocacher und Verstecker geben spöttische Kommentare in Richtung derjenigen ab, die ein DNF geloggt haben. Das alles hat dazu geführt, dass seltener DNFs geloggt werden als angebracht. Tatsächlich ist es wohl nur sportlich korrekt, auch ein DNF zu loggen und auch DNFs geben dem Verstecker &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.projekt-it.de/archives/27-Rueckmeldung.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.projekt-it.de/archives/27-Rueckmeldung.html&quot;&gt;Rückmeldung&lt;/a&gt; zu seinem Geocache. 
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    <pubDate>Thu, 02 Oct 2008 20:53:00 +0200</pubDate>
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    <title>Cacherbesteck</title>
    <link>http://www.cachetalk.de/archives/9-Cacherbesteck.html</link>
            <category>Lexikon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cachetalker)</author>
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    Mit dem &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.geoclub.de/viewtopic.php?f=46&amp;amp;t=9209&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.geoclub.de/viewtopic.php?f=46&amp;t=9209&quot;&gt;Cacherbesteck&lt;/a&gt; bezeichnet der Geocacher die Ausrüstung, die man auf jeden Fall zum Geocaching dabei haben sollte. Dazu zählt neben dem GPS-Empfänger auch ein Satz Ersatzbatterien, denn nichts ist ärgerlicher als wenn einem kurz vor dem Finale der Saft ausgeht.&lt;br /&gt;
Dann natürlich ein Kugelschreiber, der möglichst auch auf nassem Papier schreibt und das ganze am besten auch noch über Kopf. Eine kleine Taschenlampe um in dunkle Ecken zu gucken sollte man ebenso dabei haben wie ein schweizer Taschenmesser um eine Dose mit der Säge aus einem Versteck zu ziehen oder eine Schraube zu lösen, perfekt aber etwas schwerer: Ein &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/daserste.ndr.de/ardratgebertechnik/archiv/freizeit_sport/erste4504.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://daserste.ndr.de/ardratgebertechnik/archiv/freizeit_sport/erste4504.html&quot;&gt;Multitool&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
In die &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.cacheparadies.de/Web-Site/viewpage.php?page_id=6&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.cacheparadies.de/Web-Site/viewpage.php?page_id=6&quot;&gt;erweiterte Cacher-Grundausstattung&lt;/a&gt; fallen dann so Dinge wie eine UV-Lampe zum entziffern von Hinweisen mit Geheimtinte, ein Taschenspiegel um unter Mülleimer und Geländer gucken zu können oder gar Abseil- und Kletterausrüstung, Leitern oder ein Schlauchboot. 
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    <pubDate>Mon, 29 Sep 2008 15:26:00 +0200</pubDate>
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    <title>Brummitreff</title>
    <link>http://www.cachetalk.de/archives/5-Brummitreff.html</link>
            <category>Lexikon</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cachetalker)</author>
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    Der &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.geoclub.de/viewtopic.php?f=13&amp;amp;t=25530&amp;amp;st=0&amp;amp;sk=t&amp;amp;sd=a&amp;amp;start=20&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.geoclub.de/viewtopic.php?f=13&amp;t=25530&amp;st=0&amp;sk=t&amp;sd=a&amp;start=20&quot;&gt;Brummitreff&lt;/a&gt; ist ein traditioneller Tüddeldosen-Micro (also eine Filmdose) des Geocachers &quot;Cyberman54&quot; beim Zollamt Dreilinden in Berlin. Die Location ist sehr unspektakulär und war ziemlich vermüllt. Daher wurde ein CITO durchgeführt, nachdem ein Jahr nach Veröffentlichung immer noch niemand den Geocache finden konnte. Auch bei dieser Aktion konnte der Geocache allerdings nicht gefunden werden. &lt;br /&gt;
Dadurch und auch wegen der Berichterstattung durch die &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.dosenfischer.de/2008/09/22/dosenfischen-der-podcast-51&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.dosenfischer.de/2008/09/22/dosenfischen-der-podcast-51&quot;&gt;Dosenfischer&lt;/a&gt; hatten zweitweise an die 250 Geocacher diesen Geocache auf ihrer Watchlist um die weitere Entwicklung zu verfolgen. Es wurde sogar schon vermutet, dass es überhaupt keinen Cache-Behälter vor Ort geben würde. Dies wäre gegen die Guidelines und das Geocache-Listing müsste archiviert werden. &lt;br /&gt;
Allerdings befindet sich tatsächlich am Ende des LKW-Parkplatzes eine recht gut versteckte Filmdose mit Logstreifen und der Cache kann somit gefunden werden. Es bleibt nur der schale Beigeschmack, dass Touristen gleich zur Begrüßung in Berlin hier vergeblich suchen werden, wenn sie den angegebenen Schwierigkeitsgrad nicht beachten.&lt;br /&gt;
Nachtrag: Mittlerweile wurde der Geocache durch den Owner archiviert und die Diskussion im Cache-Listing mit einer Sperrung durch den Reviewer &quot;2&quot; beendet. Seitdem nimmt die Anzahl der Beobachter ab. 
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    <pubDate>Thu, 25 Sep 2008 08:34:12 +0200</pubDate>
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    <title>Abrißbirne</title>
    <link>http://www.cachetalk.de/archives/3-Abrissbirne.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Cachetalker)</author>
    <content:encoded>
    Als &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.geoclub.de/viewtopic.php?t=18807&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.geoclub.de/viewtopic.php?t=18807&quot;&gt;Abrißbirne&lt;/a&gt; wird ein Geocacher bezeichnet, der einen Geocache oder die Location beschädigt. Das kann versehentlich passieren, es soll aber auch schon absichtlich vorgekommen sein, dass Geocaches sabotiert werden. Beschädigungen treten vor allem auf, wenn ein Spoiler absichtlich ungenau oder gar nicht vorhanden ist, da Horden von Geocachern alle möglichen Verstecke im Rahmen der Genauigkeit der GPS-Empfänger untersuchen müssen. Außerdem kann es grobmotorischen Geocachern passieren dass der Cachebehälter beschädigt wird, weil nicht sofort erkennbar ist wie man ihn öffnen und wieder korrekt verschließen kann. Hilfreich gegen Abrißbirnen sind daher gute Verstecke, eindeutige Spoiler-Bilder und jedem vertraute Cachebehälter. 
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    <pubDate>Thu, 18 Sep 2008 15:04:37 +0200</pubDate>
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