Der Jäger kennt sein Revier, dafür braucht er kein GPS, der Geocacher wird hier zur Jagdzeit eher störend empfunden. Aber wie kann man als Geocacher dem Jäger am besten aus dem Weg gehen, wann wird wie gejagt? Konny ist tagsüber Kammerjäger und nachts im Revier auf der Jagd - in unserem Cachetalk versuchen wir heute verbreitete Missverständnisse und Irrtümer auszuräumen. Dabei wieder der Geometer, der wie viele Geocacher auch selbst schon eine Begegnung mit einem Genossen in grün hatte.
Schön, mal wieder Chris zu hören.
Wer Wildschweine sehen will, der frage
Fedora, ew742 oder mich. Wir drei kennen
da einen Cache, wo sie sich sauwohl fühlen
Danke, dass Du so engagiert durch Infos aus erster Hand für die Kommunikation unter den Interessengruppen sorgst.
Ich hoffe, dass viele Geocacher (und Jäger) sich unvoreingenommen und ohne Vorurteile mit der Thematik auch mal aus der Sicht des Gegenüber beschäftigen.
Wie wäre es denn mal mit einem Gespräch mit einem Fledermausexperten oder allgemeiner einem Wildtierexperten?
Eben erst entdeckt:
http://www.geoclub.de/viewtopic.php?f=9&t=30309
Dort gibt es anfangs gleich einen
interessanten pdf-Link auf die Ausgabe
Pirsch 1/2009, wo über Konflikte zwischen
Jäger und Geocachern geredet wird.
Happy hunting (nach Caches), Mic@
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