Geocaching macht Spaß und entspannt - aber leider nicht immer. Manchmal ist es schon richtig frustrierend. sowohl als Sucher als auch als Verstecker.
Da werden Geocaches als Tradi gelistet, die Koordinaten zeigen aber nicht auf den Cache, oder man fragt sich, wieso hier nun wieder ein Cache sein muss: Langweilige Ecke, keine interessante Aufgabe und auch kein spannendes Versteck. Besonders ärgerlich ist es schließlich, wenn originell und aufwendig angefertigte Cachebehälter einfach geklaut werden.
Über den Cacherfrust sprechen wir heute mit Karen, der wilden Maus aus Bremen und Mr. Pete, den die meisten von seiner Joe-Cocker-Show vom Sommerloch-Event kennen.
Im Geocaching-Lexikon sprechen wir dann noch über D wie DNF - wann sollte man ein DNF loggen? Und wie halten unsere Zuhörer das? Dazu könnt Ihr auch gern die Kommentar-Funktion benutzen.
DNF ist die Abkürzung für "did not find" - also nicht gefunden. Wenn man einen Geocache in Angriff nimmt, gibt es zwei Möglichkeiten hinterher zu loggen: Gefunden oder nicht gefunden. Gefunden wird eigentlich immer geloggt wenn es so war. Beim nicht gefunden tun sich einige Sucher und vor allem Verstecker schwer.
Sucher mögen den DNF oft nicht eingestehen und einige Verstecker sehen darin eine Schmähung ihres Caches. Wieder andere Geocacher und Verstecker geben spöttische Kommentare in Richtung derjenigen ab, die ein DNF geloggt haben. Das alles hat dazu geführt, dass seltener DNFs geloggt werden als angebracht. Tatsächlich ist es wohl nur sportlich korrekt, auch ein DNF zu loggen und auch DNFs geben dem Verstecker Rückmeldung zu seinem Geocache.
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